Wenn die Tage kürzer werden und Lebkuchen die Supermarktregale füllen, fragen sich viele Kinder: Wo wohnt eigentlich der Nikolaus? Anders als sein winterlicher Kollege, der Weihnachtsmann, ist die Heimat des Nikolaus nicht so eindeutig festgelegt. Während manche ihn im verschneiten Lappland vermuten, siedeln andere Traditionen ihn in wärmeren Gefilden an – je nachdem, welchen kulturellen Hintergrund man betrachtet.
Die Frage nach dem Wohnort des gütigen Gabenbringers ist faszinierender als man zunächst denken mag. In verschiedenen Ländern haben sich unterschiedliche Vorstellungen entwickelt, wo der heilige Nikolaus das Jahr über lebt, bevor er am 6. Dezember seine Geschenke verteilt. Von eisigen Berggipfeln bis hin zu sonnenverwöhnten Mittelmeerküsten – die acht beliebtesten Theorien über seine Heimat spiegeln die kulturelle Vielfalt der Nikolaustradition wider.
Der historische Nikolaus war ein Bischof aus Myra (heutiges Demre in der Türkei), der im 4. Jahrhundert lebte.
In Deutschland wird der Nikolaustag traditionell am 6. Dezember gefeiert – früher der Hauptgeschenktag, heute meist mit kleinen Gaben in Stiefeln oder Schuhen.
Die Niederlande feiern Sinterklaas, der angeblich aus Spanien mit dem Dampfschiff anreist – eine der bekanntesten alternativen Wohnort-Theorien.
Wo wohnt der Nikolaus? Die Geschichte seiner Heimat in Lappland
Tief im Norden Finnlands, in der schneebedeckten Region Lappland, liegt die sagenumwobene Heimat des Nikolaus, die von den Finnen liebevoll „Korvatunturi“ genannt wird. An diesem magischen Ort, umgeben von verschneiten Wäldern und dem sanften Licht der Nordlichter, hat der Nikolaus seinen Wohnsitz aufgeschlagen, wo er das ganze Jahr über mit seinen fleißigen Helfern die Wünsche der Kinder bearbeitet und Geschenke vorbereitet. Die Finnen haben seit den 1920er Jahren die Tradition etabliert, dass der Nikolaus in Lappland lebt – ein Mythos, der inzwischen weltweit bekannt ist und jährlich tausende Besucher in das „offizielle“ Weihnachtsdorf nahe Rovaniemi lockt, wo Familien den Nikolaus persönlich treffen können. Die eisigen Temperaturen, die in Lappland herrschen können, machen den Ort zum perfekten Zuhause für den Nikolaus und seine Rentiere, die ähnlich wie Hunde bei kaltem Wetter besonders aktiv und leistungsfähig sind.
Die offizielle Adresse des Nikolaus: Wohnort am Polarkreis
Die offizielle Adresse des Nikolaus findet sich tatsächlich am Polarkreis in Finnland, genauer gesagt im Dorf Rovaniemi in Lappland, wo das berühmte Weihnachtsdorf beheimatet ist. Jedes Jahr erreichen den Nikolaus an dieser Adresse tausende Briefe von Kindern aus aller Welt, die von fleißigen Helfern beantwortet werden. Der Nikolaus hat hier sein eigenes Postamt mit der offiziellen Postleitzahl 96930, das ganzjährig geöffnet ist und Besucher empfängt. Besonders in der Vorweihnachtszeit herrscht dort Hochbetrieb, wenn Familien aus aller Welt anreisen, um den Nikolaus persönlich zu treffen und sein magisches Dorf zu erkunden. Interessanterweise liegt dieser offizielle Wohnort genau auf dem Polarkreis, was den mythischen Charakter des Nikolaus und seine Verbindung zum winterlichen Norden noch verstärkt.
Offizielle Adresse: Weihnachtsmanndorf, 96930 Rovaniemi, Finnland
Geografische Lage: Direkt am Polarkreis in Lappland
Besonderheit: Eigenes Postamt, das jährlich hunderttausende Briefe aus über 190 Ländern empfängt
Nikolaus und seine Wohnstätten: Zwischen Mythos und Realität

Die Frage nach dem Wohnort des Nikolaus bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Volksglauben und historischen Fakten. Der heilige Nikolaus lebte im 4. Jahrhundert als Bischof von Myra, einer Stadt im heutigen Türkeigebiet, was als seine ursprüngliche „Wohnstätte“ betrachtet werden kann. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelten sich jedoch verschiedene Traditionen, die ihm neue Heimatorte zuschrieben – vom Nordpol über Lappland bis hin zum Himmel, wobei diese Vorbereitungen auf sein Erscheinen ähnlich unterschiedlich sind wie die Vorstellungen seiner Behausung. In der heutigen Zeit wird besonders in Skandinavien und Nordamerika oft der Nordpol als seine Residenz angesehen, während in Mitteleuropa die Vorstellung eines himmlischen Wohnsitzes überwiegt, von dem aus er nur zur Bescherung herabsteigt.
Warum der Nikolaus in Finnland wohnt – Die Tradition von Rovaniemi
In der nordischen Mythologie hat der Weihnachtsmann, auch als Joulupukki bekannt, seinen Wohnsitz im nördlichen Finnland. Seit den 1980er Jahren gilt Rovaniemi, die Hauptstadt von Lappland, offiziell als Heimat des Nikolaus – hier befindet sich sein berühmtes Dorf direkt am Polarkreis. Jährlich reisen Tausende von Familien nach Rovaniemi, um den Nikolaus in seiner Werkstatt zu besuchen und persönlich kennenzulernen. Die Finnen haben es geschafft, mit dem „Santa Claus Village“ eine magische Weihnachtswelt zu erschaffen, die dem Nikolaus ein dauerhaftes Zuhause bietet und finnische Traditionen mit weihnachtlichem Zauber verbindet.
- Rovaniemi in Lappland gilt offiziell als Heimat des Nikolaus in Finnland.
- Der finnische Weihnachtsmann heißt Joulupukki und lebt direkt am Polarkreis.
- Das Santa Claus Village wurde in den 1980er Jahren als dauerhafte Residenz des Nikolaus etabliert.
- Besucher können den Nikolaus das ganze Jahr über in seiner Werkstatt treffen.
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Die Werkstatt des Nikolaus: Ein Blick in seinen Wohnsitz
In seinem verschneiten Wohnsitz am Nordpol beherbergt der Nikolaus eine beeindruckende Werkstatt, die das ganze Jahr über im Betrieb ist. Unzählige fleißige Elfen arbeiten hier an langen Holztischen, auf denen sich Spielzeugteile, Werkzeuge und leuchtend bunte Farbtöpfe aneinanderreihen. In der Mitte der Werkstatt steht ein riesiger Globus, auf dem der Nikolaus die Wohnorte aller Kinder weltweit markiert, die er in der Weihnachtszeit besuchen wird. An den Wänden hängen meterlange Papierlisten mit Namen von artigen und weniger artigen Kindern, die der Nikolaus persönlich mit seiner Feder und roter Tinte aktualisiert. Die warme Atmosphäre wird von einem großen Kamin vervollständigt, dessen Feuer nie erlischt und der nicht nur für behagliche Wärme sorgt, sondern auch als Testlauf für die Kamine dient, durch die der Nikolaus später im Jahr schlüpfen wird.
Die Werkstatt des Nikolaus befindet sich am Nordpol und ist ganzjährig in Betrieb.
Ein magischer Globus in der Werkstatthalle zeigt dem Nikolaus alle Kinderwohnorte weltweit an.
Zahlreiche Elfen unterstützen den Nikolaus bei der Herstellung der Weihnachtsgeschenke.
Vom Polarkreis zu den Kindern: Wie der Nikolaus von seinem Wohnort aufbricht
Tief im verschneiten Norden, nahe dem magischen Polarkreis, bereitet sich der Nikolaus in seinem gemütlichen Holzhaus jedes Jahr aufs Neue auf seine lange Reise vor. Mit seinem prall gefüllten Sack voller Geschenke und seinem treuen Esel an der Seite macht er sich auf den Weg, um die lange Reise zu den Kindern anzutreten, die sehnsüchtig auf sein Erscheinen warten. Die Vorfreude auf all die leuchtenden Kinderaugen lässt ihn die Anstrengungen vergessen, ähnlich wie werdende Mütter, die trotz ziehender Mutterbänder voller Erwartung sind – denn für den Nikolaus gibt es nichts Schöneres, als den Kleinen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Alternative Nikolaus-Wohnorte: Was verschiedene Kulturen glauben

Während in Deutschland und den Niederlanden der Nikolaus traditionell im Himmel lebt und von dort aus die Kinder besucht, glauben finnische Kinder, dass er in Lappland am Korvatunturi (Ohrberg) seinen Wohnsitz hat. In Russland hingegen wird der als Väterchen Frost bekannte Nikolaus in der mythischen Stadt Weliki Ustjug verortet, von wo aus er seine winterlichen Reisen antritt. Die spanische Tradition besagt, dass die weihnachtlichen Geschenkebringer, die Heiligen Drei Könige, jedes Jahr aus dem Osten anreisen und keine feste Behausung besitzen. Interessanterweise haben amerikanische und britische Kinder eine sehr genaue Vorstellung davon, dass der als Santa Claus bekannte Nikolaus am Nordpol in einer großen Spielzeugwerkstatt mit seinen Elfen lebt.
- Deutsche und niederländische Tradition: Nikolaus wohnt im Himmel
- Finnland: Nikolaus hat seinen Wohnsitz in Lappland am Korvatunturi
- Russisches Väterchen Frost wohnt in Weliki Ustjug
- Amerikanischer und britischer Santa Claus lebt am Nordpol in einer Spielzeugwerkstatt
Einen Brief an den Nikolaus senden: Wohin die Post an seinen Wohnort geht
Für Kinder, die dem Nikolaus einen Brief schreiben möchten, gibt es tatsächlich eine offizielle Adresse, an die Post an den heiligen Mann gesendet werden kann: Nikolauspostamt Himmelpfort, 16798 Himmelpfort. Das Deutsche Postamt in Himmelpfort bearbeitet jedes Jahr über 300.000 Briefe von Kindern aus aller Welt, die ihre Wünsche und Gedanken mit dem Nikolaus teilen möchten. Alternativ kann Post auch an die Adresse An den Nikolaus, Nikolausplatz 1, 49681 St. Nikolaus in Deutschland oder an Weihnachtsmannstraße 1, 96515 Rovaniemi in Finnland gesendet werden, wo ebenfalls fleißige Helfer dafür sorgen, dass die Kinder eine Antwort erhalten. Wer seinen Brief rechtzeitig, am besten bis Anfang Dezember, abschickt, kann sich auf eine Antwort vom Nikolaus freuen, was für viele Kinder ein besonderes Highlight in der Vorweihnachtszeit darstellt.
Häufige Fragen zu Wo wohnt der Nikolaus
Wo wohnt der Nikolaus laut der beliebten Tradition?
Nach populärer Überlieferung wohnt der heilige Nikolaus im finnischen Lappland, genauer gesagt in einem Dorf namens Rovaniemi. Dieser Ort liegt direkt am Polarkreis und hat sich zum „offiziellen“ Wohnsitz des Weihnachtsmannes entwickelt. In Rovaniemi gibt es das „Santa Claus Village“, ein thematisches Dorf, das jährlich von Tausenden Besuchern aufgesucht wird. Hier können Touristen die Werkstatt des Gabenbringers besichtigen, seine Helfer treffen und sogar persönlich mit dem weißbärtigen Mann sprechen. Diese Nordpol-nahe Residenz passt perfekt zu seiner winterlichen Mission.
Wie unterscheidet sich der Wohnort des Nikolaus von dem des amerikanischen Santa Claus?
Während der Nikolaus traditionell mit seinem Wohnsitz in Mitteleuropa oder Finnland verbunden wird, siedelt die amerikanische Tradition Santa Claus am Nordpol an. Diese Unterscheidung geht auf kulturelle Entwicklungen zurück: Der europäische Nikolaus, basierend auf dem historischen Bischof von Myra, wird oft in einer bescheidenen Behausung vorgestellt. Santa Claus hingegen residiert laut US-amerikanischer Folklore in einer imposanten Werkstatt am Nordpol, umgeben von fleißigen Elfen und fliegenden Rentieren. In der deutschen Vorstellung ist der Gabenbringer häufig ein Wanderer zwischen den Welten, während der amerikanische Weihnachtsmann fest an seinem verschneiten Domizil verankert ist.
Welche historischen Fakten gibt es über den echten Nikolaus und seinen Wohnort?
Der historische Nikolaus, der als Vorlage für die Legendenfigur dient, war ein Bischof, der im 4. Jahrhundert in Myra (heute Demre in der Türkei) lebte und wirkte. Als Kirchenoberhaupt dieser kleinasiatischen Stadt bewohnte er vermutlich ein dem Klerus angemessenes Haus nahe der Hauptkirche. Nach seinem Tod wurde in Myra eine Basilika zu seinen Ehren errichtet, die heute noch als Pilgerort dient. Die sterblichen Überreste des Heiligen wurden später nach Bari in Italien überführt, wo ihm eine prächtige Grabkirche gewidmet wurde. Die Verehrung des Bischofs verbreitete sich von diesen Orten aus über ganz Europa und transformierte den historischen Nikolaus allmählich zur mythischen Gestalt des Geschenkebringers mit imaginärem Domizil im hohen Norden.
Warum wird der Nikolaus häufig mit dem Nordpol in Verbindung gebracht?
Die Assoziation des Nikolaus mit dem Nordpol entstand primär durch die Vermischung mit der Figur des Weihnachtsmanns. Diese Verbindung wurde maßgeblich durch Clement Clarke Moores Gedicht „A Visit from St. Nicholas“ (1823) geprägt, das später als „‚Twas the Night Before Christmas“ bekannt wurde. Die abgeschiedene Polarregion bietet den perfekten mystischen Wohnsitz für eine magische Figur, die unbemerkt Geschenke verteilen kann. Die eisige Landschaft mit Schnee und Kälte harmoniert ideal mit seinem winterlichen Erscheinen am 6. Dezember bzw. Weihnachten. Marketingkampagnen, besonders die von Coca-Cola in den 1930er Jahren, festigten das Bild vom Nordpol-Bewohner im kulturellen Gedächtnis. Die unzugängliche Residenz erklärt zudem, warum niemand den Gabenbringer im Alltag antrifft.
Welche Wohnsitze werden dem Nikolaus in verschiedenen europäischen Ländern zugeschrieben?
Die Vorstellung vom Wohnsitz des Nikolaus variiert stark zwischen den europäischen Kulturen. In den Niederlanden kommt „Sinterklaas“ traditionell per Dampfschiff aus Spanien, wo er den Rest des Jahres residiert. In Österreich und einigen alpinen Regionen lebt der Nikolo angeblich im nahen Gebirge, von wo aus er die umliegenden Dörfer besucht. Die skandinavische Tradition verortet den „Joulupukki“ in Lappland am Korvatunturi-Berg. In Russland wohnt „Ded Moroz“ (Väterchen Frost) im Wald von Weliki Ustjug. Frankreichs „Père Noël“ wird oft mit dem Mont Blanc assoziiert, während in Italien die „Befana“ und „Babbo Natale“ mit verschiedenen ländlichen oder gebirgigen Heimatorten in Verbindung gebracht werden. Diese regionalen Unterschiede zeigen die kulturelle Vielfalt der Nikolaus-Tradition.
Kann ich den Wohnort des Nikolaus besuchen und was erwartet mich dort?
Ja, Sie können tatsächlich mehrere „offizielle“ Wohnsitze des Nikolaus besuchen. Die bekannteste Destination ist das Santa Claus Village in Rovaniemi, Finnland, das ganzjährig geöffnet ist. Hier finden Besucher das Santa-Büro, können Briefe mit Spezialstempel versenden und die arktische Polarkreislinie überqueren. In Deutschland bietet der Nikolauswohnsitz in Himmelpfort (Brandenburg) ein ähnliches Erlebnis. Die Nikolaus-Postfiliale empfängt jährlich tausende Wunschzettel. Im türkischen Demre können Sie die antike Nikolauskirche besichtigen, wo der historische Bischof einst wirkte. Alle diese Orte bieten thematische Attraktionen, Souvenirshops und die Möglichkeit, einen Nikolaus-Darsteller zu treffen. Besonders in der Vorweihnachtszeit herrscht an diesen Stätten festliche Stimmung mit speziellen Events.